Die Zukunft der Welt soll nachhaltiger werden

Bis zum Jahr 2030 soll die Welt humaner, sozialer, ökologisch und ökonomisch nachhaltiger werden. Das sieht zumindest die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung vor, die Ende September beim UNO-Nachhaltigkeitsgipfel von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten in New York verabschiedet wurde. Darin setzen sich die 193 unterzeichnenden Länder 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals- SDGs). So soll speziell dem Klimawandel, dem Verlust von Biodiversität, Armut und Hunger sowie einem mit hohem Ressourcenverbrauch verbundenen Wirtschaften weltweit gegengesteuert werden.

Dieser sogenannte Weltzukunftsvertrag stand am Samstag, 24. Oktober 2015 auch im Mittelpunkt des diesjährigen Tages der Vereinten Nationen in Bonn. Unter dem Motto „70 Jahre Vereinte Nationen – Gemeinsam EINE Welt gestalten“ verdeutlichten neben dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) weitere in der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe tätige deutsche Organisationen, wie die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) und die Projektträgergesellschaft der Bundesregierung Engagement Global in der Bonner Innenstadt, was es mit der neuen Agenda auf sich hat. Und vor allem, was jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann.

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